„Orte der Kraft“ - ein Phänomen terrestrischer Neutronen

Dr.rer.nat. habil. Hans-Dieter Langer, Dipl.-Phys.
Talstr. 53, 09577 Niederwiesa, Tel.-Nr. 03726/721826

erschienen in: Zeitschrift für Radiästhesie 53. Jgg., Nr. IV (2001) s. 14 bis 39

 

1. Einführung

Wenn in der Biosphäre Orte existieren, an denen Menschen besondere physische bzw. physiologische Effekte erfahren, so verdient dieses Phänomen größte Aufmerksamkeit. Im übrigen müssen auch andere Lebewesen davon betroffen sein.
Hinsichtlich der Verwertbarkeit entsprechenden Beobachtungsmaterials besteht allerdings eine prinzipielle Schwierigkeit. Der menschliche Organismus ist kein einfaches physikalisches System, sondern eher ein sehr, sehr komplexes. Die Wirkungen (und damit die Beobachtungen und Beschreibungen) sind daher meistens sehr subjektiv gefärbt und daher zur Entwicklung von Wirkungsmodellen als Vorstufe theoretischer Ansätze ungeeignet.
 
Nun hat man immerhin die Möglichkeit, die physikalischen Standorteigenschaften messtechnisch zu erfassen. Sollte sich die Hintergrundstrahlung an solchen Orten als besonders erweisen, so müssen - wie in der Physik üblich - Entstehungs- und  Wirkungsmodelle zum örtlichen Strahlungsfeld entwickelt werden. Daraus folgt der quantitative theoretische Ansatz zu den naturgesetzlichen Grundlagen, der einerseits experimentell überprüfbar ist und andererseits meist äußerst nützliche Verallgemeinerungen zulässt. Es ist übrigens absolut hilfreich und zulässig, die daraus folgenden Wirkungsmodelle für den lebenden Organismus so einfach zu gestalten - etwa im atomaren Niveau - dass sie noch quantitativ handhabbar sind. Dies dürfte spätestens auf der Tagesordnung stehen, seit man weiß, daß Krebs kein zellulares, sondern ein molekulares Problem ist, wie neuerdings auf einem internationalen Berliner Krebs-Kongress zusammenfassend festgestellt wurde. So setzte  das Biophotonen-Konzept des Physikers F. A. Popp / 1 / schon wesentlich früher am molekularen Modell der Malignität an.

Obgleich gerade die Radiästhesie zum Thema der Strahlungsstrukturen in der Biosphäre auch durch physikalische Messungen einen wesentlichen Beitrag geleistet hat - sie ist es, die längst die „Stör- bzw. Reizzone“ als besonderen Wirkungsort ausgemachte - sind nur wenige wirklich verwertbare Ergebnisse veröffentlicht worden, z.B. / 2 /, / 3 /, / 4 /. Eine der wertvollsten Grundsatzarbeiten dieser Art geht auf den Physiker P. E. Dobler / 5 / zurück, der den überzeugenden experimentellen Nachweis für die Beteiligung einer elektromagnetischen Strahlung im Wellenlängenbereich von etwa 0,3 mm bis 10 cm erbrachte. Allerdings und immerhin stammt von ihm auch die für den möglichen physikalischen Hintergrund entscheidende Formulierung: „Die Wirksamkeit meines Indikators für die neue Strahlung beruht mit hoher Wahrscheinlichkeit auf künstlicher Radioaktivität.“

Es bleibt aber dabei: Modellvorstellungen - und damit ein erster theoretischer Zugang - sind weder zum Entstehen der verantwortlichen physikalischen Felder am „Ort der Kraft“, noch zu deren biologischen Wirkungsmechanismen bekannt.

Der Autor hat mit der Entdeckung und modellhaften Beschreibung des „Standortes der Solitärbäume“ / 6 /, / 7 / vor mehreren Jahren bereits genau diesen Weg beschritten. Damit - wie übrigens auch mit Doblers Arbeit vor 70 (!) Jahren - haben sich Radiästheten leider bisher wissenschaftlich kaum auseinandergesetzt.

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es sich um Naturgesetze handelt, die grundsätzlich physikalisch zugänglich und zunächst nur auf diesem Weg zu erschließen sind. Das gilt grundsätzlich auch für sogenannte seelische, geistige und spirituelle Sphären, die am Ort der Kraft ebenfalls nachweislich berührt werden und wofür wiederum gerade die Radiästhesie Pionierarbeit leistet.
Es hilft allerdings auch nicht weiter, wenn physikalische Laien, zu denen die meisten Radiästheten nun einmal zählen, ihre Beobachtungen - die durchaus objektiv und nützlich sein können, wenn sie wenigstens systematisch erfolgen - in abenteuerliche, oft bewusst  „antiphysikalisch“ frisierte Hypothesen packen. Wenn auch die schöpferische Ungeduld verständlich ist, so hat nichts mehr als dieses den Erkenntnisfortschritt auf diesem Gebiet (und damit auch die Akzeptanz radiästhetischer Erkenntnisse) immer wieder entschieden gebremst!


2. Was sind eigentlich „Orte der Kraft“?

Der Begriff ist ausschließlich in der radiästhetischen Literatur aufgekommen, die ihn durchaus sogar wirkungsmässig und hinsichtlich der beobachteten Reaktionszonen unterschiedlich beschreibt. Er ist auch nur in diesem Metier gebräuchlich und wird dort zudem sehr verschieden bezeichnet. Weil das so ist und man andererseits annehmen muss, dass auch andere Bereiche unerklärliche Standortprobleme kennen, die jedoch letztlich vielleicht fast alle den gleichen physikalischen Hintergrund haben könnten, muss man wenigstens den Überblick suchen. Das ist die Phase der systematischen Recherche und Beobachtung.
Die Tabelle 1 stellt daher ohne Vorbehalte und Tabus zahlreiche Beispiele zusammen. Eine Bewertung (kursiv, wenn vom jeweiligen Autor) findet sich in den Anmerkungen der letzten Spalte.

Wie kann man eine solche, scheinbar wahllose Sammlung überhaupt beurteilen? Hat man denn eine Chance, praktisch alle aufgeführten Erscheinungen - sofern man sie zudem einmal vorbehaltlos als physikalisch real hinnimmt, was zumindest bei einigen problematisch zu sein scheint - womöglich einem einzigen standortgebundenen Naturphänomen zuzuordnen?

Immerhin gibt es eine Menge bemerkenswerter Gemeinsamkeiten. Heben wir nochmals einige hervor:

*    Fast alle Erscheinungen gelten naturwissenschaftlich als ungeklärt bzw. umstritten.

*    Mit dem Rest befasst sich die Naturwissenschaft aufgrund von Berührungsängsten überhaupt nicht bzw. er wird ad hoc als okkult     eingestuft.

*    Nahezu alle angesprochenen Effekte hängen mit Wirkungen bei Lebewesen zusammen, was statistisch schon oft genug bewiesen worden ist und durch aufmerksame Naturbeobachtung durch jedermann wahrgenommen werden kann.

*    Es handelt sich in diesem Sinne immer um relativ „starke“ Wirkungen.

*    Die Ereignisorte (bzw. auch die diese besetzenden historischen Bauwerke) sind oft geordnet punktuell in der Landschaft verteilt, insbesondere häufen sie sich entlang gerader Linien. Die sternförmigen Kreuzungen solcher  Linien sind in gewissen Landschaften fast immer mit entsprechenden Erscheinungen bzw. Bauwerken besetzt.

*    Die Ereignisorte können in der Landschaft Cluster bilden.

Übereinstimmend ist ferner festzuhalten, dass diese besonderen Orte gar nicht so selten und überall auf der Erde vorkommen, eine Ausdehnung von höchstens wenigen Quadratmetern haben und (zumindest radiästhetisch) zugänglich sind. Es gibt auch größere Flächen - z.B. nach / 11 / bis zu mehreren Quadratkilometern ausgedehnt - auf denen sich „Orte der Kraft“ häufen sollen. Auch der Autor kennt diese und bezeichnet sie eben als Cluster-Phänome. Jede physikalische Modellvorstellung muss also auch mit diesem Sachverhalt im Einklang stehen.
In einigen Fällen sind bestimmte Standortphänomene messtechnisch objektiviert, auch insoweit es sich um statistisch gesicherte Beobachtungen handelt. Ob und wann dort allerdings jemand eine (körperliche) Wirkung spürt bzw. erlebt, scheint dagegen eher eine subjektive Angelegenheit oder genauer eine Frage der Zeit zu sein.
Es deutet sich übrigens auch aus physikalischer Sicht ein Zeitfaktor an. Das hat sofort eine wichtige Konsequenz: Man muss standortgebundenen Lebewesen im gegebenen Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit schenken!
Möglicherweise ist nämlich der hochmobile Mensch, der sich laufend durch viele Strahlungsstrukturen bewegt, also über alle Einflussgrößen ständig mittelt, das denkbar ungünstigste „Versuchsobjekt“. Nur am Schlafplatz bzw. am Schreibtisch stellen sich wenigstens zeitweise stationäre Verhältnisse ein, und von den möglichen negativen Folgen hat die Radiästhesie schon seit Ewigkeiten warnend Kenntnis.

Die „gewissen Gefühle bzw. Empfindungen“ können nach Beobachtungen des Autors mit Testpersonen auch entlang von Linien festgestellt werden. Dies steht eigentlich in eklatantem Widerspruch zur Einstufung des Ortes der Kraft als einer punktförmigen Fläche in der Landschaft. Radiästhetisch stimmt die Ortsphilosophie nur dann trotzdem, wenn an jenen unstreitig existenten Punkten besonders starke Gefühle bzw. genauer physiologische Effekte auftreten.

Physikalisch hat das dagegen ganz erhebliche Konsequenzen. Im Rahmen der vom Autor entwickelten Modellvorstellung geführter terrestrischer Neutronenwellen, worauf noch einzugehen ist, zeigt es sich nämlich, dass die ausgezeichnete Punktfläche eigentlich nur ein Sonderfall des allgemeinen linearen Phänomens ist.

3. Immobile Lebewesen am Ort der Kraft

Besondere Wirkungen physikalischer Feldstrukturen eines Standortes in der Biosphäre müssen in irgendeiner Weise auch bei anderen Lebewesen erkennbar sein. Das trifft umso mehr zu, je unbeweglicher sie sind. Damit fokussiert sich das Interesse automatisch auf Pflanzen, die ihr Leben lang ortsgebunden sind. Zwangsläufig ergibt sich daher auch der Baum als das eigentliche Objekt, denn hier kommen noch Größe, Vitalität und Langlebigkeit hinzu. Bäume sind die größten Lebewesen auf der Erde und haben die ältesten hervorgebracht. Reaktionen (zumal vom akkumulatorischen Typ) dieses Individuums müssen visuell besonders leicht zugänglich sein, und man muss erwarten, daß sie sehr deutlich ausfallen. Habitus, Aufbau und Wachstumsphysiologie des Baumes sind zudem vergleichsweise relativ einfach, aber auch völlig anders als beim Menschen. Was alle Lebewesen im hier vorgestellten Modell des Ortes der Kraft eigentlich nur und trotzdem gleich macht, ist der weitgehend übereinstimmende Bestand ihrer Atomkerne.

Diese Überlegungen und systematische Beobachtungen des Autors zum merkwürdigen Wuchsverhalten der Bäume im allgemeinen und der sogenannten Solitärbäume im besonderen, das im Lehrbuch keinerlei Erklärung findet, führten letztlich zur Entdeckung der Neutronotropie. Der Autor hat darüber mehrfach berichtet / 6 /, / 7 /, / 34 /, / 35 /, / 36 /. Mit diesem terrestrischen Phänomen hängt der Ort der Kraft anscheinend unmittelbar zusammen. Der Autor behauptet sogar, dass es der Standort des Solitärbaumes und nur dieser ist. Nur eben nicht jeder dieser Orte ist, zumal in heutiger Zeit, mit einem Baum besetzt. Ein Beispiel zeigt Bild 1.
Das elitäre Wachstum bestimmter Bäume (Solitäre) ist demnach zurückzuführen auf eine physikalisch nachvollziehbare Wuchskraftverstärkung, die sich dem Baum an diesem Standort vermittelt. Das direkte Maß ist die mittlere Breite der Jahresringe, die beim Solitär bzw. Elitär um ein vielfaches größer sein kann als beim gleichaltrigen Baum auf normalem Standort. Physiologisch - bzw. im biologischen Modellansatz - wird der Verstärkungseffekt verständlich, wenn man annimmt, dass beim Solitärbaum standortbedingt molekulare und damit auch zellulare Neubildungsprozesse (Wachstum) gegenüber entsprechenden Reparaturprozessen überwiegen.

Diese provokante Herangehensweise wirft zwar eine Menge völlig neuer Fragen auf, doch kann der ohnehin angestaute Erklärungsbedarf möglicherweise auf keine andere Weise befriedigt werden.
Da insbesondere Solitärbäume zudem meist in dramatischer Weise vom Standardbaum abweichende und vor allem destruktive Wuchs- und Formeffekte aufweisen, zeichnen sich am Standort weitere, eher lebensfeindliche Wirkungen ab. Es ist so als würden sich in einem von der Natur ausgewählten Raumbereich Konstruktivität und Destruktivität von Feldern überlagern und die Kreatur in einen gigantischen Überlebenskampf hineintreiben.

Wenn man den Vergleich auf die Spitze treibt, dann zeigen die systematischen Naturbeobachtungen / 6 /, / 7 /, die ganze Skala vom ungemein vitalen und ungestörten bis zum extrem gestörten Solitärbaum, und der Standort vermittelt den radiästhetischen, auf den Menschen bezogenen Befund vom „Guten Platz“,
/ 33 / bis zum Ort des „Krebsbettes“/ 14 /, / 37 /, / 38 /, / 39 /. Und es ist wahrscheinlich genau das, was diese Bäume mit ihrem Standort in der Urzeit und teilweise bis in heutige Tage zum Heiligtum machte.
Paläontologen haben in Briefen an den Autor für andere Regionen der Welt seinen eigenen Befund an Chemnitzer versteinerten Bäumen bestätigt, wonach die typischen destruktiven Wuchseffekte bereits vor ca. 300 Millionen Jahren stattgefunden haben. Neutronotropie ist somit aus evolutionärer Sicht unmittelbar und dauerhaft -letztlich feindlich - mit dem Leben verbunden. Es muss uns nicht wundern, dass es trotzdem den Lebewesen nicht gelungen ist, einen direkten Zugriff zur Kernkraft zu entwickeln. Die Organismen haben gelernt, mit Energien der Größenordnung 1 eV umzugehen. Warum kann es aber ein in einen seiner Kerne eingedrungenes, den gesamten molekularen Bestand destabilisierendes Neutron nicht wieder herausnehmen? Es brauchte dazu Energien in der Größenordnung von 10.000.000 eV!


4. Über die Struktur der Kernstrahlungskomponente der „Erdstrahlen“

Zu den „Erdstrahlen“ hat man unbedingt die terrestrische Kernstrahlung zu zählen. Hier soll zunächst einmal nur auf diese eingegangen werden, weil Radioaktivität als „krank machend“ in der weiten Skala vom Unwohlsein über Krebs bis zum schnellen Tod allgemein gut bekannt und wissenschaftlich gesichert ist. (Sieht man von thermischen Wirkungen ab, so sind andere irdische bzw. technische Strahlungsarten den entsprechenden letzten Beweis immer noch schuldig.)
Man misst die raum-zeitliche Kernstrahlungsbelastung mit Dosis. Für Lebewesen wurde zudem die Äquivalentdosis eingeführt, die bereits das spezifische Schadenspotential der Strahlung berücksichtigt.

Geophysikalisch ist die Dosis gemäß der räumlichen Radioaktivitätsverteilung des Erdkörpers an der Oberfläche ortsabhängig, d.h. man kann von einer Strahlungsstruktur sprechen. Das physikalische Denkmodell setzt somit bei der Frage nach Strukturabmessungen (mit erhöhten und erniedrigten Dosen) in der Größenordnung des Körpers bzw. seiner Organe an, d.h., es geht um die Längendimensionen von m, dm, cm und darunter, im folgenden als Feinstruktur bezeichnet.

Die einschlägige Fachliteratur kennt aus der Sicht der natürlichen Kernstrahlungsstrukturen (raum-zeitliche Formen bzw. Verteilungen der Strahlung) allerdings im wesentlichen nur folgende, wobei bewusst auf kosmische und zivilisatorische Anteile nicht eingegangen wird:
 
*    globale Verteilung (gemäß Radioaktivitätsverteilung des Erdkörpers),

*    territoriale Verteilung (z.B. niedrigere Dosen im norddeutschen Tiefland und höhere besonders im Gebiet der Gebirge),

*    Kernstrahlungscluster (gemeint sind Bereiche erhöhter Dosis im Durchmesser einiger km; hier gibt es in Sachsen landesweit sogar schon     Untersuchungen zur Korrelation mit Krebsclustern / 40 /),

*    Kernstrahlung der Baustoffe (Dosis um so höher, aus je größerer Tiefe des Erdkörpers das geologische Vorkommen aufgestiegen ist; deutlich am höchsten die Granite) / 41 /,

*    Kernstrahlung der Lebewesen (Aufnahme und Speicherung natürlicher radioaktiver Stoffe).

Bezieht man die häusliche Mineraliensammlung ein, so bedeuten immerhin die letzteren beiden Strukturabmessungen der Quellen im Bereich von wenigen Millimetern bis zu vielen Metern. Doch - bei allem Bemühen z.B. der Baubiologen - der sichere und reproduzierbare Nachweis einer Schädlichkeit radioaktiver Baustoffe (und es gibt keinen, der ganz frei davon ist!) blieb bisher aus.

Dem Autor ist - außer in einem Fall - nichts bekannt, dass je daraus so etwas wie „Singuläre krank machende Wirkungsorte“ (nennen wir es einmal so umständlich) abgeleitet worden wären. Sollten wirklich der einzige relevante Fall die korrelierenden Kernstrahlungs- und Krebscluster im Erzgebirge sein / 40 /, die man allerdings eindeutig zu den Makrostrukturen zu zählen hat?

Andererseits sind schon seit ca. 50 Jahren am sogenannten „Krebsbett“ (fälschlich auch „Krebshaus“) erhöhte natürliche g-Strahlungsdosen gemessen worden. Wenn also sogar physiologisch relevante  Dosisunterschiede im Meter-Bereich angezeigt werden, dann muss man bereits von einer Feinstruktur der terrestrischen g-Strahlung sprechen. Die Ursache dafür ist aus physikalischer Sicht um so rätselhafter, wenn man zudem die vor allem von R. Mayr / 25 / festgestellten Lineamente von g-Minima in der Landschaft zur Kenntnis nimmt, die übrigens auch der Autor gemessen hat. In der Radiästhesie werden solche Lineamente - allerdings ohne Bezug zur Kernstrahlung - u.a. als geomantische Zonen bezeichnet. Sie werden zudem mit A. Watkins Leys / 20 / in Zusammenhang gebracht, der als erster den geheimnisvollen Bebauungslinien der Kultstätten und Heiligtümer prähistorischer und historischer Zeiten auf die Spur kam.
Wir sind offenbar mitten im Thema.


5. Ist es die Feinstruktur der terrestrischen Kernstrahlung?

Eine örtliche Feinstruktur der Strahlungsfelder kann folgende Ursachen haben:

-    Quellenabmessungen und -form,

-    Eigenschaften des Strahlenweges,

-    Wechselwirkungen mit anderen Strahlenarten.

Die Atomkerne als Quellen der Kernstrahlung sind zwar winzig, doch kann daraus z.B. eine natürliche Feinstruktur der g-Strahlung nicht abgeleitet werden, denn die Abstrahlung ist zeitlich und richtungsmäßig eine statistische Erscheinung und im allgemeinen unter benachbarten Kernen unkorreliert. (Auf technisch machbare Feinstrukturen wird hier nicht eingegangen.)

Der Strahlenweg ist dagegen geradezu prädestiniert, z.B. durch Wellenführung (Totalreflexion), Reflexion, Beugung und Interferenz Feinstrukturen zu erzeugen. Es fragt sich nur, wie das auf natürliche Weise und ausgerechnet mit Kernstrahlung geschehen soll. Mit Blick auf die oben genannten, beobachtbaren Strukturabmessungen entfallen zudem a- und b-Strahlungen weitgehend als Mitverursacher von Feinstrukturen dieser Art schon aufgrund ihrer geringen Durchdringungsfähigkeit (nicht aber als Mitvermittler der Lebensfeindlichkeit, wenn sie im Körper des Lebewesens angeregt werden). Direkte g-Effekte sind wegen der hohen Durchdringungsfähigkeit ebenfalls kaum vorstellbar, zumal selbst unter hypothetischer Hinzuziehung einer erhöhten lokalen Absorption im Bereich der obersten Zone der Erdkruste oder ihres partiellen Fehlens (Hohlräume!) jegliche geophysikalische Basis für Lineamente in der Landschaft fehlt.

Die Lösung des Problems glaubt der Autor, nach entsprechenden Messungen an ausgewählten Solitärbaum-Standorten und Entwicklung quantitativer Modellvorstellungen, in Form der terrestrischen Neutronen gefunden zu haben
/ 6 /, / 7 /. Dabei stützt er sich zunächst auf zwei fundamentale Denkansätze:

*    Beteiligt sind langsame Neutronen, die gerade bei in lebenden Organismen gehäuft vorkommenden Atomkernen (z.B. Wasserstoff) die höchsten Wechselwirkungsquerschnitte aufweisen.

*    Die Neutronen treten als geführte Wellen auf, d.h., es handelt sich um kohärente Strahlung.

Beim Start des Neutrons hat es eine kinetische Energie von z.B. 107 eV, was einer Geschwindigkeit von 20.000 kms-1 entspricht. In der physikalischen Literatur findet man für sogenannte ultrakalte Neutronen um viele Größenordnungen niedrigere Energiebeträge angegeben / 42 /, / 43 /, und schon bei 10-3 eV steigt der Wirkungsquerschnitt des Wasserstoffkerns gegenüber so langsamen Neutronen fast um den Faktor 10.000 im Vergleich zum Startzustand! Mit der Aufnahme eines zusätzlichen Neutrons im Kern (Einfangreaktion) bekommt dieses Atom den Namen Deuterium, und der Aufbau von schwerem Wasser (D2O) im betreffenden Organismus beginnt. Kommt übrigens noch ein Neutron zum Deuteriumkern hinzu, dann hört der Spaß gänzlich auf. Tritium ist radioaktiv. Sollte das alles diesem Organismus wirklich gleichgültig sein? Quantenphysikalisch ändert sich jedenfalls bezüglich der zulässigen Übergänge auch in betroffenen Molekülen (z.B. elektromagnetische Schwingungsspektren) eine ganze Menge. Hiermit  bietet sich übrigens die physikalische Anschlußbedingung für Poppsche Biophotonenmodelle.
 
Dass terrestrische Neutronen in der Biosphäre teilweise stark abgebremst vorkommen, kann man sich lebhaft vorstellen. Sie haben doch einen langen Weg durch das Kompakteste unserer Vorstellungswelt hinter sich. Physikalisch heißt es, viele Wechselwirkungen haben zum entsprechenden Energieverlust (Moderation) geführt. Dass überhaupt etwas oben ankommt, liegt an teilweise sehr niedrigen Wirkungsquerschnitten vieler terrestrischer Atomkerne. Schnelle Neutronen „sehen“ z.B. die Kerne von Silizium und Eisen fast nicht, d.h., solche Materie ist für sie so transparent wie Fensterglas für Photonen des sichtbaren Lichtes.

Auf Grenzflächen, zumal solchen, die Wasserstoff enthalten,  reagieren Neutronen hingegen sehr empfindlich. Sie werden bei einem Einfallswinkel von nur 12 Bogenminuten total reflektiert, und sehr langsamen Neutronen passiert das erstaunlicherweise sogar bei beliebigen Einfallswinkeln.
Gibt es womöglich solche Grenzflächen in der ca. 30 km dicken Erdkruste unter unseren Füßen?


6. Risse in der  Erdkruste und kohärente Neutronen-Strahlen

Viele Radiästheten gaben und geben im Ergebnis ihrer Untersuchungen letztlich über die Realstruktur der Erdkruste Auskunft. Da ist z.B. die Rede von Erzadern, Wasseradern, Brüchen und Spalten. Moderne Geologen und Hydrologen meiden deshalb diese Begriffe. Doch was macht es schon in der Sache aus, wenn man dafür z.B. Erzgang, Schichtwasserführung, Störung oder Kluft verwendet. Am Ende befassen sich beide Disziplinen mit dem gleichen physikalischen Geschehen.
Die einen nehmen ihren Körper als Meßsystem, die anderen benutzen ausgeklügelte Meßapparate. Mehr oder weniger erfolgreich sind sie schließlich beide, wenn auch Hydro- und Geologen gern die Abermillionen radiästhetisch bis in heutige Zeit festgelegter Brunnen- und Bodenschatz-Standorte ignorieren. Es hat im Gegenteil sogar noch immer den Anschein / 44 /, dass erfahrene Radiästheten diesbezüglich wesentlich empfindlicher und erfolgreicher als die gegenwärtig modernsten Messgeräte sind. Welche physikalischen Feldphänomene stecken also dahinter?

Nach Auffassung des Autors stehen terrestrische Neutronen auch unter Verdacht, die eigentlichen Informationsüberträger für Ruten- und Pendelausschlag bei hydrogeologischen und geopathologischen Untersuchungen - krank machende Eigenschaften (!) sind ein wichtiges zusätzliches Indiz  - zu sein. „Informationen“ werden durch physikalische Felder übertragen - nicht wie manche Radiästheten glauben, dass sie „einfach da seien“ - und man muss schon einmal, bei aller Wertschätzung radiästhetischer Empfindlichkeit / 45 /, darüber nachdenken, was die Stoffe und die Realstruktur der Erdkruste noch so einigermaßen hindurchlassen und was nicht.
Da sich die Geophysik sehr erfolgreich auch der Untersuchung des Erdkörpers mit Neutronen-Sonden bedient, die man kilometertief in Bohrlöchern versenkt, drängt sich dieser Gedanke an das Neutron als eigentlichem Informationsüberträger förmlich auf. Es kommen tatsächlich bei solchen Messungen sogar noch technisch verwertbare Signale über Lage, Struktur und Zusammensetzung von Rissen, Klüften, Verwerfungen, Mineralien, Wasserströmungen u.s.w. in der Biosphäre an / 46 /.
 
Grundsätzlich lässt sich jedes dieser Objekte mit beliebigen physikalischen Feldern nachweisen (z.B. akustisch, magnetisch, elektromagnetisch, thermisch, mit Kernstrahlung). Ganz bestimmt wird es eines Tages diesbezüglich auch eine Neutrinodiagnostik geben, womit allerdings nicht „Neutrinopower“ / 47 / gemeint ist. Doch wie ist es, wenn das Objekt z.B. in großer Tiefe liegt? Die Felder existieren zwar trotzdem, aber Absorption und Streuung, die ja physikalisch notwendige informationsvermittelnde Phänomene sind, können dann auf dem langen Weg nach oben schon verhindern, daß an der Erdoberfläche ein verwertbarer Informationspegel ansteht.

Anders wäre die Situation, wenn eine Strahlung zur Verfügung stünde, die

-    kohärent (Möglichkeit der Modulation von Informationen),

-    hoch durchdringend (geringe Absorption und Streuung auf dem übrigen Strahlenweg),

-    und im menschlichen Körper als Meßsystem absorbiert wird (bzw. zumindest demodulierbar ist).

-    Dazu kommt noch (wenigstens an bestimmten Stellen erhöhter Intensität) die physiologisch erregende bzw. krank machende Eigenschaft.

Es ist verblüffend, terrestrische Neutronen scheinen alle diese Eigenschaften zu haben! Die Kernfrage aus physikalischer Sicht spitzt sich lediglich in Richtung auf die mögliche Herkunft der Kohärenz zu. Genau dafür wurde aber in / 7 / anhand von Naturbeobachtungen eine Modellvorstellung entwickelt.

Die Voraussetzung sind parallele Rissflächen im Inneren der Erdkruste. Über die Existenz von Rissen, die auch tief reichen, muss man nicht nachdenken. Auch die Systeme paralleler Risse sind als Bestandteil der Realstruktur der Erdkruste mit vielfach eigenschaftsbestimmendem Charakter längst bekannt. Selbst Wasserstoff steht im Erdkrustenriss zur Verfügung, wenn dieser nur Kontakt zum unter Druck stehenden Tiefenwasser hat.

Die aus der Tiefe kommenden Neutronen werden an den Rissflächen total reflektiert und treten schließlich als geführte, also kohärente Wellen - man bezeichnet sie als Moden - in unseren Lebensraum / 7 /.
Je zwei in diesem Sinne aktive, also z.B. hinreichend parallele Erdkrustenrisse (d.h. der „aktive Doppelriss“) stehen unter Verdacht, als Multimoden-Neutronen-wellenleiter seit der Urzeit ins biologische Geschehen einzugreifen! Die bisherigen Ergebnisse des Autors weisen auf eine mittlere Modendichte von ca.
1 m-1 und Abstände der aktiven Doppelrisse von 1 bis über 20 m hin. Dazwischen findet man somit 1 bis über 20 Neutronenmoden, die - statistisch im und quer zum aktiven Doppelriss verteilt - parallel zu den Rissflächen als Neutronen-Flächenstrahlen anstehen.

Die aktiven Doppelrisse und mit ihnen die n-Flächenstrahlen können viele km lang geradlinig verlaufen, und sie können sich zufällig - das ist statistisch ein Muss - in Doppelrisssternen kreuzen. Welches Naturphänomen vermag „geomantische Linien“, prähistorische parallele Steinsetzungen u.dgl. sowie in der Landschaft von Mensch und Natur bebaute bzw. ausgezeichnete Punkte (z.B. bis hin zur Heilquelle am natürlichen Standort) widerspruchsfreier zu einer physikalischen Standorteinheit zusammenführen?

Man beachte:

1. In den Schnittlinien von n-Flächenstrahlen addieren sich die Intensitäten bzw.
    Dosen.

2. Zwischen den Moden ist die n-Dosis kleiner als der mittlere Rauschpegel
    außerhalb der aktiven Doppelrisse.

3. Die geringere Wechselwirkung des kohärenten Neutronenstrahls mit Materie
    erklärt zwanglos das begleitende g-Minimum.

Und biologische Konsequenzen:

1. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung / 48 / zitiert nach Recherche der
    Fachliteratur zum Thema Neutronentherapie des Menschen einen überaus
    dramatischen Satz: „Schon eine einzige Einfangreaktion beschädigt die
    Desoxyribonukleinsäure im Zellkern so stark, daß die Zelle abstirbt.“
    Der Körper hat also einen riesigen Reparaturaufwand (Zelle abbrechen und
    erneuern) wegen eines einzigen zusätzlichen Neutrons zu leisten. Bemerkt er
    den DNS-Fehler nicht oder versäumt er aus anderen Gründen die Reparatur,
    dann sind ja die Folgen bekanntlich noch schlimmer.

2. Wo weniger Neutronen den Organismus treffen, hat dieser somit weniger
    molekularen Reparaturaufwand zu leisten. Er kann sich mehr auf
    Wachstumsprozesse konzentrieren (z.B. Wuchskraftverstärkung für den
    Solitärbaum).

3. Eine zeitweise Einwirkung erhöhter Neutronen-Dosen - gewissermaßen eine
    Neutronenkur - mobilisiert die „Reparatur-Brigaden“.

4. Dort wo dauerhaft die erhöhten n-Dosen anstehen, ist die Lage kritisch, und
    z.B. der Baum weicht aus, macht Erfindungen von Schutzfunktionen oder
    verliert im Kampf ums Dasein. Und der Mensch?

Die unterschiedlichen Wirkungen auf Lebewesen an verschiedenen Orten nehmen somit Konturen an. Es ist der Weg zur Interpretation des Raumes zwischen den parallelen (aktiven) Rissen als eigentlichem Ort der Kraft nicht weit, und die Doppelrisskreuzung zeichnet sich aufgrund der Überlagerungseffekte der terrestrischen Kernstrahlung als Standort stärkster Wirkungen ab.


7. Der Neutronen-MASER als Ort der Kraft - ein schier unglaubliches Szenario

Neutronen besitzen ein magnetisches Eigenmoment, d.h., sie sind ein winziges Magnetchen. Das hat zwei wesentliche Konsequenzen:

1. Im inhomogenen Magnetfeld wirkt auf sie eine Kraft in Richtung des Magnetfeldgradienten.

2. Es sind nur zwei (entgegengesetzte) Spinausrichtungen bzw. magnetische Momentausrichtungen zulässig.

Beide Effekte sind möglicherweise ebenfalls von erheblicher biologischer Bedeutung.
Durch die Kraftwirkung im Magnetfeld können langsame Neutronen aus ihrer Bahn gelenkt werden. Auf die bemerkenswerten Folgen für Lebewesen wird an anderer Stelle eingegangen.

Die unterschiedliche Spinausrichtung entspricht zwei zulässigen Hyperfeinstruktur- bzw. Energiezuständen. Wir wissen nicht, welcher der Zustände im statistischen Mittel der eintreffenden Neutronen am gegebenen Ort überwiegt, doch werden in der Regel beide vorkommen. Sind niedrigere Zustände unbesetzt, dann können Neutronen durch Wechselwirkungen unter Energieabgabe in diese übergehen. Die Energiedifferenz entspricht wie beim Proton Wellenlängen des elektromagnetischen Mikrowellen-Bereichs.

Experimentelle Physiker (z.B. P. E. Dobler / 5 /), die geeignete Messungen durchführten, und Radiästheten, die z.B. mit der Rutengriff- bzw. Pendellängentechnik untersuchen (z.B. Ch. Rohrbach / 45 /), berichten von in den sogenannten Störzonen festgestellten Wellenlängen des Mikrowellenspektrums. (Aus rein praktischen Gründen beschränkt sich die Beobachtung der letzteren selbstverständlich nur auf den cm- und dm-Bereich.) Diese Bestandsfeststellung würde bedeuten, dass zumindest auch stehende elektromagnetische Wellen vorliegen. Seit P. E. Dobler wissen wir zudem, dass das räumlich begrenzte Feld der Störzone auch z.B. mit dem radiästhetischen Lecher-Verfahren nicht nachweisbare, etwas kürzere Wellenlängen enthält. Damit hätte man mit dem Störzonenfeld einen mit passend angeregten Neutronen speisbaren Resonatorraum für Mikrowellen. Es könnten somit in der Biosphäre zuzeiten und ortsgebunden natürliche Neutronen-MASER zünden!

Über die Herkunft der Mikrowellen muss man nicht nachdenken. Sie kommen aus dem Weltraum, z.B. von der Sonne oder von der Reliktstrahlung, und die Atmosphäre der Erde hat dafür sogar ein breites Fenster offen gelassen, das u.a. die Raumfahrt und die Radioastronomie reichlich zu nutzen wissen. Weniger bekannt ist dagegen, dass sogar kosmische Dunkelwolken mit MASER-Strahlen die Erde beharken. Die Erdrotation bringt dann vielleicht die radiästhetisch längst bekannten zeitlichen Periodika. Es ist dem Autor bekannt, auch Messungen der terrestrischen n- und g-Strahlung zeigen periodische Schwankungen!
Wussten das womöglich schon die Steinzeitmenschen mit ihren für uns ebenso geheimnisvollen wie großartigen Kultstätten (?)-Bauwerken zu nutzen?


8. Der phantastische Bogen vom terrestrischen Neutron zum Biophoton

Wasserstoffkerne machen bekanntlich ca. 70 % aller Atomkerne unseres Körpers aus. Bei der Aufnahme eines Neutrons verdoppelt sich die Kernmasse. Diese hat natürlich - man erinnere sich der dramatischen Änderung von Pendeleigenschaften, wenn sich die Pendelmasse verdoppelt - drastische Änderungen des sogenannten Termschemas des Atoms zur Folge. Die dadurch mitbetroffenen Energieterme und -bänder des Moleküls, z.B. der DNS, sind  ihrerseits möglicherweise die Ursache für Veränderungen im Biophotonen-Spektrum. Wird hier im elektromagnetischen Körperfeld via Neutronen womöglich über Gesundheit und Krankheit entschieden?
Es könnte sein, denn Deuterium-Kerne sind stabil, und eine organspezifische Akkumulation von schwerem Wasser als Ursache und Ausdruck von Krankheit des Organs ist denkmöglich. Die Homöopathen sprechen schon lange vom Ausleiten. Meinen sie damit womöglich das Ausleiten von schwerem Wasser?


9. Mehr Fragen als Antworten, aber der Fuß in der Tür

Es ist Zeit für ein Resümee. Orte der Kraft sind offenbar eine hauptsächlich durch Kernstrahlung (Neutronen) geprägte Realität. Die Neutronotropie der Bäume ist dafür ein überzeugender Beleg.
Vom durch den Doppelrissstern geprägten Solitär führt die Spur zum heiligen Baum, und durch das in vielen Religionen praktizierte Prinzip der Kontinuität der heiligen Stätten zu den gewaltigsten Bauwerken der frühen Menschheitsgeschichte.
Aktive Doppelrisse mit ihren Neutronen-Flächenstrahlen bzw. begleitenden g- Minima schreiben die unsichtbaren Linien in die Landschaft, die seit der Steinzeit markiert worden sind mit

* Steinsetzungen (z.B. Carnac in Frankreich),

* Kultstätten (?) und Heiligtümern (z.B. Leys in Großbritannien),

* Bodenzeichnungen von Linien (z.B. Nacza in Peru),

* Altstraßen (z.B. der Römer).

Wir verstehen jetzt auch aus geophysikalischer Sicht die seltsamen Knicke im Verlauf der Bebauungen bzw. der Bauwerke selbst, denn für Risse in der Erdkruste gehört das zum Bestand.

Die Doppelrisse müssen sich schon aus statistischen Gründen in der Landschaft sternförmig kreuzen, und wir haben den eigentlichen Ort der Kraft mit verschiedenartigsten physiologischen bzw. pathologischen Effekten. Die Skala reicht von

* heiligen Bergspitzen (die tektonisch nachvollziehbar sind),

* natürlichen Mineralwasserquellen (meist mit Heilkräften verbunden),

* spezielle Bauwerksausführungen und -ausrichtungen (z.B. Steinkreise,
   Kirchen),

* Landschaftsgestaltungen (Gärten, Stadt-, Burg- und Schlossanlagen),

* bis hin zu Einzelsteinsetzungen, Wallfahrtsorten, Grabstätten u.s.w.,

* aber auch zum Ort, der krank macht bzw. zum Krebsbett-Standort in aller Welt.

Die von Kernstrahlungsfeinstrukturen geprägten Cluster der aktiven Doppelrisse und Doppelrisssterne - ebenfalls ein Phänomen der Realstruktur der Erdkruste - gaben womöglich Anlass zu weiteren gigantischen Anstrengungen der Menschheit, z.B.

* Grabstätten-Cluster (z.B. in Norddeutschland),

* Pyramiden-Cluster (z.B. Gizeh in Ägypten),

* Tempel-Cluster (z.B. Angkor in Kambodscha),

wobei wiederum bestimmte Ausrichtungserscheinungen (z.B. Achsen von Kirchen und Gräbern, Pyramidenkanten, Steinkreis-Bauteile) kernphysikalisch nachvollziehbar und damit objektiviert sind.
Neutronotropie und Ort der Kraft - das scheint für die Lebewesen eine schicksalhafte Einheit geworden zu sein, und zwar schon im Vorfeld, nämlich seitdem die Erdkruste mit ihrer Realstruktur vor einer Milliarde von Jahren entstanden ist.

Orte der Kraft sind möglicherweise zudem ein Phänomen irdischer Neutronen in Wechselwirkung mit natürlichen (Anregung hauptsächlich durch kosmische Strahlung) elektromagnetischen Feldern, die in der Biosphäre nicht gleichmäßig vorkommen, sondern ebenfalls eine räumliche Feinstruktur bilden.

Der eigentliche Standort ist der aktive Doppelriss mit kohärenten Neutronen-Flächenstrahlen, insbesondere dessen sternförmige Kreuzung. In diesem Bereich stehen stationäre Minima und Maxima der Neutronendosis sowie ein überlagertes Minimum der g-Dosis an.

Das spezielle Kernstrahlungsfeld führt zu positiven Anregungsprozessen im menschlichen Körper, der sich in diesem Bereich zeitweise (!) aufhält. Bei zu langer Aufenthaltsdauer tritt das Gegenteil ein.
Die Wechselwirkung der Kernstrahlung mit anderen am Ort anstehenden Strahlungsfeldern beeinflusst diese biologischen Effekte, und sie hat örtliche Anomalien anderer physikalischer Feldgrößen zur Folge.
Immobile Lebewesen, z.B. Solitärbäume, bilden via Neutronotropie sogar die physiologische Gegenläufigkeit des Neutronenfeldes unmittelbar ab. Sie machen gewissermaßen die Struktur des Ortes der Kraft sichtbar. Das ist es, was jedermann in der Natur beobachten kann.
Der Autor hofft, mit dem Beitrag dazu Anregungen aus einer durchaus originellen Sicht gegeben zu haben, und lädt Interessierte herzlich in den n-Garten zu Niederwiesa ein. Hier kann man nämlich den vorliegenden Bericht mit sachkundiger Führung praktisch und überzeugend nachvollziehen.



Tabelle1: Weltweit standortgebundene Beobachtungen und Bestände bzw. Messergebnisse, die in einen Zusammenhang mit „Orten der Kraft“ gebracht werden könnten bzw. worden sind



Standortphänomen/Bezeichnung

Bemerkung/ Beschreibung der Wirkung auf Menschen (bzw. andere Lebewesen)

Physikalische Messung

Literatur/sonstige Quelle

Eigentliche (?) Orte der Kraft:





erstmalige (?) Nennung in der Literatur


B. Merz / 8 /


Kribbeln, Vibration, Wärmegefühl

großer Gradient der Feldstärke des Erdmagnetfeldes

K.-H. Kerll / 4 /

Ort der Ruhe

Wohlgefühl

kleiner Gradient der Feldstärke des Erdmagnetfeldes

K.-H. Kerll / 4 /

Ort der Harmonie

s. Bezeichnung


Alt-China

Unsichtbares Kraftwerk

s. Bezeichnung


J. Purner / 9 /

Ort, wo der Geist weht

s. Bezeichnung


L. Charpentier / 10 /

Bevorzugtes energiereiches Zentrum

s. Bezeichnung


E. Worsch / 11 /

Starker Platz

s. Bezeichnung


W. Pieper / 12 /

Besondere natürliche Plätze:




Pforte des Himmels

Gotteserscheinung


Altes Testament

Mumifizierungsort

natürlicher Mumifizierungseffekt


Allgemeinwissen

Blitzort

wiederholter Blitzeinschlag


Allgemeinwissen

Spukort

Spukerscheinungen


Sagen, Legenden, Aussagen Einzelner (s. auch G. I. Hürlimann / 13 /)

Mineralwasserquelle

Heilwirkung


Allgemeinwissen

Blinde Quelle (blind spring)

bebaut mit Kultstätte bzw. Heiligtum


J. Purner / 9 /

„Krebsbett“

Schlafplatz Krebskranker


G. Freiherr von Pohl / 14 /


Schlafplatz Krebskranker

erhöhte Luftionisation

P. Cody / 15 /


Schlafplatz Krebskranker

erhöhte Kernstrahlung

J. Wüst / 16 /



statistischer Nachweis eines standortgebundenen Krebsgeschehens

Hager, K.
/ 17 /


krank machender Ort
(Schlaf-, Arbeits-, Kinderzimmer)

div. Messungen magn., elektr. und elektromagnet. Felder

Radiästheten, Baubiologen u.s.w. seit ca. 100 Jahren


Heiliger Baum


prähistorische Zeiten bis Gegenwart

Standort des Solitärbaumes

Wuchskraftverstärkung bis zu 400 % (!) und destruktive Effekte des Baumes (Neutronotropie); div. starke physische Empfindungen von Testpersonen

Feinstruktur erhöhter Neutronen-Dosis (n-Maximum!), sonst relatives n- und g-Dosis-Minimum

H.-D. Langer
/ 6 /, / 7 /

Erscheinungs- bzw. Wallfahrtsorte:




Beobachtungen am Ort

Spontanheilung


Allgemeinwissen


Sonnenwunder
(z.B. Nebensonnen)


z.B. E. Worsch  / 11 /
(s.  J. W. v. Goethe)


Engelserscheinung


Bibel, katholische Einzelpersonen


Erscheinung der hl. Maria


katholische Einzelpersonen


Himmelsleiter-Erscheinung


Altes Testament

Messungen am Wallfahrtsorten


div. Messungen magn., elektr. und elektromagnet. Felder

versch. Forschungsgruppen



erhöhte Radioaktivität und Ionisation der Luft

B. Lipinski / 18 /

Besonders bezeichnete Bebauungslinien in der Landschaft:




lineares Erdwerk

z.B. Gräben, Dämme


prähistorisch

Steinsetzungslinie

lineare Anordnung unbearbeiteter und bearbeiteter großer Steine


prähistorisch (z.B. Carnac, Bretagne)

Drachenpfad

verbotene (bzw. nur dem Kaiser erlaubte) Bebauunslinie


Alt-China

Lineare Kette

Bebauungslinie


W. Pidgeon / 19 /

Ley line

Bebauungslinie


A. Watkins / 20 /

Alignment

Bebauungslinie


N. Pennick;
P. Devereux / 21 /

Geomantische Linie

Bebauungslinie


J. M. Möller / 22 /

Energielinie

starke Empfindungen bzw. Rutenausschlag


verbreitet in der deutschsprachigen radiästhetischen Literatur

Wachstumslinie

aufbauende, wachstumsfördernde Wirkung


R. Schneider / 23 /

Bodenzeichnungen

auffällig: Betonung paralleler Linien


prähistorisch (z.B. Nacza, Peru; „The Old Man“, England)

Besonderer Bebauungspunkt in der Landschaft:




besondere Plätze

Opferplatz (Opferstein)


heidnisch


Thingplatz


germanisch


Richtstätte


prähistorisch bis historisch

punktuelle Erdwerke

z.B. künstliche Hügel, Gruben


prähistorisch

Steinsetzungen

Menhir-Bebauung


prähistorisch


Steinkreis-Bebauung


prähistorisch



stat. Magnetfeld-Ringe

E. Aveling / 24 /



g-Dosis-Messungen
(Minimum!)

R. Mayr / 25 /

besondere Bauwerke

Kultstätten- und Tempel-Bebauung


heidnisch; prähistorisch bis antik



Gamma-Dosis-Messungen
(Minimum!)

R. Mayr / 25 /


Tempel- und Kirchen-Bebauung (alte Religionen)


alle (?) Religionen in historischen Zeiten



Gamma-Dosis-Messungen
(Minimum!)

R. Mayr / 25 /


Bebauung mit bestimmten alten Profanbauten; Barock-Gärten


u.a. bestimmte Altburgen und barocke Schloßanlagen

Bodenzeichnungen

auffällig: Betonung von Linien-
Kreuzungspunkten


prähistorisch (z.B. Nacza, Peru)

Ort besonderer Bezeichnung (aufgrund eigener besonderer Beobachtung des jeweiligen Autors):




Ort des Lichtes

s. Bezeichnung


J. Purner / 9 /

Ort euphorischer Gefühle

s. Bezeichnung


R. Endrös / 26 /

Ort der Erleuchtung

s. Bezeichnung


C. Castaneda / 27 /

Ort energetischer Aufladung

s. Bezeichnung


W. Kullman / 28 /

Zugang zur Unterwelt

s. Bezeichnung


K. H. Wittig / 29 /

ätherischer (esoterischer) Ort

s. Bezeichnung


R. Steiner / 30 /

Ort starker Vibrationen

s. Bezeichnung


Landspurg, A. / 31 /

Koordinationspunkt, Kreuzung terrestrischer Störungen, Ort unterirdischer Strömungen und div. andere Bezeichnungen

auffälliger radiästhetischer Befund


versch. Autoren

Ort, wo sich Gott aufhält

s. Bezeichnung


T. Graves / 32 /

Ort der Ruhe

s. Bezeichnung


K.-H. Kerll / 4 /


s. Bezeichnung


K. Bachler / 33 /

Ort der Meditation, Ort der Kreativität u. dgl. Bezeichnungen

s. Bezeichnung


versch. Autoren,
versch. Künstler

Besondere Nutzungspunkte und -linien:




Ekstase-Platz

s. Bezeichnung


heidnische Praxis bis in die Gegenwart

Feen-, Nymphen-, Hexentanzplatz

s. Bezeichnung


Sagen

Prozessionswege (ausgewählte)

radiästhetische Reaktionen


heidnische und religiöse Nutzung bis in die Gegenwart

Unfallstrecken (bestimmte)

radiästhetische Reaktionen


R. Endrös / 26 /

Cluster-Phänomene:




Cluster von Stein- und Hügelgräbern


Achsen-Ausrichtungen!

prähistorisch

Pyramiden-Cluster


Kanten-Ausrichtungen!

prähistorisch

Tempel-Cluster


Achsen-Ausrichtungen!

prähistorisch bis antik


Literatur

/ 1 /        Popp, F. A.        Molekulare und biophysikalische Aspekte der Malignität

                    Verl. Grundlagen und Praxis, Leer (1984)

/ 2 /        Brüche, E.        Bericht über Wünschelrute, geopathische Reize und Entstörgeräte
                    Naturwiss. Rundschau H. 9 (1954) S. 367

/ 3 /        Lauterbach, R.    Angewandte Biogeophysik
                    Geophysik und Geologie, Univ. Leipzig, Bd. II, H. 4 (1983) S. 109

/ 4 /        Kerll, K.-H.        Orte der Kraft und Messungen der Anomalien des Erdmagnetfeldes mit dem Geo-Magnetometer                        
                     Z. für Radiästhesie und Harmoniefindung 51, Nr. IV                     (1999) 1

/ 5 /        Dobler, P. E.        Physikalischer und photographischer Nachweis der Erdstrahlen: Lösung des Problems der Wünschelrute
                    Frankenverl. Sommer&Schorr, Feuchtwangen                         (1934)

/ 6 /        Langer, H.-D.        Das geophysikalische Standortproblem der Solitärbäume, Teil 1: Ergebnisse systematischer Naturbeobachtungen
                    Veröff. Museum f. Naturkunde Chemnitz,                             20 (1997) S. 115

/ 7 /        Langer, H.-D.        Das geophysikalische Standortproblem der Solitärbäume,
                    Teil 2: Neutronotropie - Meßergebnisse und Modellvorstellungen
                    ebenda 21 (1998) S. 83

/ 8 /        Merz, B.        Orte der Kraft in Indien, Ägypten und Chartres
                    Verl. Eberbach, Eberbach (1983)
   
/ 9 /        Purner, J.        Radiästhesie - Ein Weg zum Licht?
                    Verl. M&T, Zürich (1988)

/ 10 /        Charpentier, L.    Die Geheimnisse der Kathedrale von Chartres
                    Verl. Gaia, Köln (1974)

/ 11 /        Worsch, E.        Erdstrahlen und deren Einfluß auf die Gesundheit des Menschen
                    Verl. für Sammler, Graz (1992)


/ 12 /        Pieper, W.        Starke Plätze - Orte, die zum Herzen sprechen
                    Löhrbach (1988)

/ 13 /        Hürlimann, G.I.    Pendeln ist erlernbar
                    Verl. M&T, Zürich (1993)

/ 14 /        Freiherr von Pohl, G.    Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger
                    Fortschritte für alle Verl., Feucht (1978)   

/ 15 /        Cody, P.        Etude experimentale de l´ionisation de láir par une certaine radioactivite´ du sol
                    Le Havre (1939)       

/ 16 /        Wüst, J.        Physikalische und chemische Untersuchungen mit einem Rutengänger als Indikator
                    Sonderheft des Forschungskreises für Geobiologie e.V.,                     Eberbach-Neckar (1979)

/ 17 /        Hager, K.         zit in A. Kopschina: Erdstrahlen, ECON Taschenbuch,                     Düsseldorf (1991)

/ 18 /        Lipinski, B.        zit. in P. Giovetti: Das Geheimnis des wundertätigen Wassers,
                    Z. für Radiästhesie und Harmoniefindung 51,                     Nr. IV     (1999) 9

/ 19 /        Pidgeon, W.        Traditions of De-Coo-Dah
                    Bridgman and Fanning, New York (1853)

/ 20 /        Watkins, A.        The Old Straight Track
                    Abacus, London (1977)
                   
/ 21 /        Pennick, N.;         Leys und lineare Rätsel in der Geomantie
        Devereux, P.        M&T Verl. AG, Chur u.a. (1991)
       
/ 22 /        Möller, J.M.        Geomantie in Mitteleuropa
                    Aurum, Braunschweig (1995)

/ 23 /        Schneider, R.        Leitfaden und Lehrkurs der Ruten- und Pendelkunst -Einführung in die Radiästhesie, Teil 1 und Teil 2
                    Oktogon, Wertheim (1993)

/ 24 /        Aveling, E.        nature 390 (1997) 232

/ 25 /        Mayr, R.        Reisebericht (1997)

/ 26 /        Endrös, R.        Die Strahlung der Erde
                    Paffrath, Ulm (1978)

/ 27 /        Castaneda, C.        Der Ring der Kraft
                    Frankfurt/M. (1976)

/ 28 /        Kullman, W.        Erdstrahlen und Gestirnstrahlen
                    Ennsthaler, Steyr (1996)

/ 29 /         Wittig, K.H.        Merlinstab und Zirbelzweig
                    Hermann Bauer, Freiburg (1998)

/ 30 /        Steiner, R.        Aus der Akasha-Chronik
                    Dornach (1975)

/ 31 /         Landspurg, A.        Orte der Kraft
                    DNA, Straßburg (1994)

/ 32 /        Graves, T.        Pendel und Wünschelrute: Radiästhesie
                    Hermann Bauer Verl. KG, Freiburg (1976)

/ 33 /        Bachler, K.        Erfahrungen einer Rutengängerin: Geobiologische Einflüsse auf den Menschen
                    Veritas, Linz (1993)

/ 34 /        Langer, H.-D.        Possible existence of a biological relevant terrestric neutron wave guide, eingereicht 1998 bei der Zeitschrift                                 nature (wurde „aus Platzgründen“ nicht veröffentlicht)

/ 35 /         Langer, H.-D.        Zur Physik des Wünschelruten-Phänomens und Applikationen
                    IX. Jahreskongreß des Berufsfachverbandes der Geopathologen e.V., Kassel, 28./29. März 1998

/ 36 /        Langer, H.-D.        Bericht über die „Erste Wünschelruten-Ausstellung der Welt“,
                    erscheint voraussichtl. in Heft 1/2001 der Z. für Radiästhesie und Harmoniefindung

/ 37 /        Kopp, J.        Gesundheitsschädliche und bautenschädliche Einflüsse von Bodenreizen
                    Schweizer Verl. Haus AG, Zürich (1975)

/ 38 /        Cody, P.        Etude experimentale de l´ionisation de l´air par une certaine radioactivite´ du sol
                    Le Havre (1939)

/ 39 /        Hartmann, E.        Krankheit als Standortproblem, Bd. 1
                    Haug Verl., Heidelberg (1986)

/ 40 /        Vergleichende Analyse der räumlichen und zeitlichen Verteilung von Krebserkrankungsfällen in Gebieten mit hoher natürlicher                               Strahlenbelastung,
                    Forschungsbericht, Herausg.: Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie                     (1997)

/ 41 /        Die Strahlenexposition von aussen in der BRD durch natürliche radioaktive Stoffe im Freien und in Wohnungen
                    Forschungsbericht, Herausg.: Bundesministerium des Innern (1978)

/ 42 /        Koester, L.;  Neutron Physics
                    Steyerl, A. Springer-Verl., Berlin u.a. (1977)
           

/ 43 /        Wlassow, N. A.    Neutronen
                    Deutscher Verl. für Grundstoffindustrie, Leipzig (1959)

/ 44 /        Betz, H.-D.        Geheimnis Wünschelrute: Aberglaube und Wahrheit über Rutengänger und Erdstrahlen
                    Umschau Verl., Frankfurt/M. (1990)

/ 45 /        Rohrbach, Ch.        Radiästhesie: Physikalische Grundlagen und Anwendung in Geobiologie und Medizin
                    Karl F. Haug Verl., Heidelberg (1996)

/ 46 /        Steinhau, D.        Modellrechnungen zur Interpretation geophysikalischer Neutron-Bohrlochmessungen
                    Dissertation, Bergakademie Freiberg (1988)

/ 47 /        J. von Buttlar;     Neutrinopower
                    K. Meyl        Argo-Verl., Marktoberdorf (2000)

/ 48 /        Frankfurter Allgemeine Zeitung                                18. Januar 1998, S. N1




Stand: 24.08.02