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Mögliche Existenz eines biologisch relevanten terrestrischen Neutronen-Wellenleiters


Bild 1

Schematische Darstellung des terrestrischen Neutronenwellenleiters.

a) Seitenansicht parallel zu den Rissflächen: Die Neutronen in der Erdkruste werden zwischen zwei parallelen Rissen (strichpunktierte Linien) als diskrete Moden (fett gezeichnete Linien) geführt. Strahlenoptisch handelt es sich um Flächenstrahlen, die an den Rissflächen total reflektiert und an der Erdoberfläche gebrochen werden. Dadurch ergibt sich im Bereich der Biosphäre die schematisch dargestellte Dosisverteilung der Neutronen.






b) Draufsicht an der Erdoberfläche: Die Flächen der Neutronenmoden schneiden die Erdoberfläche als zu den Schnittlinien der Rissflächen parallele Streifen.







c) Seitenansicht senkrecht zu den Rissflächen: Die Flugrichtung der Neutronen (Pfeil) ist im allgemeinen geneigt.



Bild 2

Der Standort der Großen Eiche von Ivenack aus geophysikalischer Sicht.

a) Der riesige Baum hat einen Stammdurchmesser von 3,50 m und steht um 10 Grad geneigt gegen die Senkrechte.



Bild 2


b) In der Draufsicht auf Standort und Baum sind strichpunktiert die Spuren von 8 Risspaaren eingezeichnet, die sich hier sternförmig kreuzen.



Bild 2


c) Die schematische, annähernd maßstäbliche Darstellung der Lage der Neutronenmoden relativ zum Stamm quer zu jedem Risspaar zeigt mit dem Pfeil die Richtung der Stammneigung.







07.12.02

F.M.