„Erste Wünschelruten-Ausstellung der Welt: Physik und Radiästhesie“
im Schloss Lichtenwalde seit 30. September 2005 geschlossen,
Trends und Pläne für die Zukunft finden Sie auf der Startseite.

Nachdem der Sächsische Verein für Forschung e.V. mit Sitz in Chemnitz die Präsentation mit dem betonten inhaltlichen Schwerpunkt „Physik und Radiästhesie“ (Radiästhesie steht für Wünschelruten- und Pendelanwendungen) bei nur kurzer Unterbrechung seit dem Jahr 2000 im Schloss Lichtenwalde weiterentwickelt und betrieben hat - als Sonderausstellung war sie auch zum Tag der Sachsen in Zwickau zu sehen - schließt sie zum Monatsende ihre Pforten. Das Umzugsziel ist noch unbekannt, und man sucht eigentlich einen musealen Dauerstandort.

Der Verein, der im Sinne des Natur- und Denkmalschutz gemeinnützig tätig ist und u.a. in Chemnitz eine bemerkenswerte touristische Attraktion schuf, indem er die „Unterirdischen Gewölbegänge im Kaßberg zu Chemnitz“ seit dem 15. Januar 1999 öffentlich zugänglich gemacht hat, zieht auch in Lichtenwalde positive Bilanz.

Für die Ausstellung mit internationalem Anspruch sind jahrelang Exponate gesammelt worden. Akribisch wurde ihr Inhalt vor allem in folgenden Bereichen recherchiert: Archäologie, Biologie, Kulturgeschichte, Kunstgeschichte, Medizin, Mythologie, Physik, Radiästhesie, Religion, Sprachgeschichte. Mit Hilfe zahlreicher regionaler Sachspender wurde zudem eine ansprechende Form auf einer Fläche von etwa 80 qm gefunden.

Neben dem naturwissenschaftlichen Hauptanliegen konnte heraus gearbeitet werden, dass die Stab- und Pendelphänomene mit ihrem natürlichen Hintergrund zeitweise außerordentlich wichtige mythologische (nach dem Sprachforscher Jacob Grimm hießen die Hauptgötter übersetzt sogar Wunsch = Wünschelrute) bzw. praktische Begleiter seit den ältesten Zeiten und damit wertvolles Kulturgut der Menschheit sind. Die heute daraus im Weltmaßstab erstandene breit gefächerte Applikation schafft sogar zunehmend und sichere Arbeitsplätze. In diesem Zusammenhang versteht sich die Ausstellung auch als wichtiges Informationszentrum, aber auch als Ort zur Aufklärung bezüglich Entgleisungen in der Branche. Die selbständigen Schnellkurse, die Wünschelruten-Strecke und die „Schatzsuche“ mit dem Pendel wurden von den Besuchern gern getätigt und vom Veranstalter sogleich für statistische Tests genutzt (s. www.drhdl.de).

Mit den teilweise heftig umstrittenen Themen der Wünschelrute, des Pendels, der Anzeigerpflanzen und mit den entsprechenden physikalischen Grundlagen bzw. Modellvorstellungen sind immerhin über 5.000 Menschen konfrontiert worden. Das museale Projekt und begleitende Sonderschauen im gräflichen Teehaus, z.B. gegenwärtig „Georgius Agricola - Wie man einst die sylberadern fand“, haben zudem tiefe regionale Bezüge aufgezeigt.

Leider wird das eigentliche Anliegen der Ausstellung trotzdem noch von vielen völlig missverstanden. Ein Beispiel: So mancher Besucher mit Gesamtkarte für das Schloss hat den betreffenden Ausstellungssaal - übrigens aus durchaus sehr unterschiedlichen Gründen -  bewusst gemieden. Hier steht also noch umfangreiche Aufklärungsarbeit an.

PS: Ganz am Ende dieser Seite finden Sie den aktuellen Trend zum Pendelversuch als Grafik !





-Eine einzigartige Ausstellung-



Seit 1. Mai 2004 ist in einem der schönsten Barockgarten-Schlösser des Freistaates Sachsen, in Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz, dauerhaft die

Erste Wünschelruten-Ausstellung der Welt: Physik und Radiästhesie“

eröffnet.

Der Umgang mit Wünschelrute und Pendel erregt schon immer die Gemüter. Spätestens beim Thema Brunnen wird Erinnerung an den Großvater wach, der einen Rutengänger zu Hilfe holte oder sich sogar selbst der Wünschelrute bediente. Die Schlafplatzuntersuchung auf „krank machende Erdstrahlen“ ist schon längst kein Geheimtipp mehr für Leute, die bewusst mit ihrer Gesundheit umgehen. Heilpraktiker und Ärzte greifen zunehmend zu Biotensor oder Pendel, um damit zu diagnostizieren und sogar zu therapieren. Und die Geomantie ist zumindest für Radiästheten ein Thema, dass einen Urlaub in den Ländern der alten Hochkulturen erst so richtig interessant machen kann. Seit den Anfängen der Menschheit lässt sich der Mythos des Zauberstabes und Machtinstrumentes „Wünschelrute“ zudem archäologisch, historisch und sprachwissenschaftlich bis in die Neuzeit verfolgen.

Der gemeinnützige Sächsische Verein für Forschung e.V., www.drhdl.de , hat nun am Fuße des Erzgebirges den geheimnisumwitterten Stoff aus naturwissenschaftlicher Sicht aufgegriffen. Hier in Chemnitz wirkte nämlich der berühmte Georgius Agricola und schrieb vor 500 Jahren sein Buch „De re metallica libri XII“, womit die Montanwissenschaften begründet worden sind. Er gab auch erstmals eine vollständige Beschreibung über den erfolgreichen Gebrauch der Wünschelrute in der bergbaulichen Erkundung. Sie war es im Grunde, die den sagenhaften Silberschatz der Wettiner gehoben hat.



Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr, außer Montag; Führungen 14tägig an den Wochenenden

Auch Sonderführungen können bei Herrn Dr. H.-D. Langer über Tel. 03726/721826 angemeldet werden, und das Best Western Hotel „Am Schlosspark“ in Lichtenwalde ist in der Lage, auch Gruppen von Interessenten in angenehmster Atmosphäre unterzubringen.

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Ein Ehrenplatz auf dieser Seite gebührt natürlich den
Sponsoren der Ausstellung,
die unser Anliegen tatkräftig durch Sach- bzw. Geldspenden unterstützen:

Der Sächsische Verein für Forschung e.V., der als Veranstalter der Ausstellung satzungsgemäß im Sinne des Denkmal- und Naturschutz gemeinnützig tätig ist, möchte sich (in alphabetischer Reihenfolge) bei den folgenden Sponsoren sowie bei Personen bedanken, die durch ihre Mithilfe und durch wertvolle Hinweise das Projekt erst möglich gemacht haben:

accent Druck- & Werbewerkstatt, Chemnitz

ACL elektronik GmbH Sachsen, Niederwiesa

Andreas Seidler, Rutengänger, Markersbach

Angela Kiessling, Bibliothek der Bergakademie Freiberg

Angelika Schnirch, Designerin, Braunsdorf-Niederwiesa

Armin Wolff, Forschungskreis für Geobiologie, Landesgruppe Hessen, Oberursel

Bernd Spermann, Holzbildhauer, Annaberg-Buchholz

Berufsfachverband der Geopathologen e.V., Ahnatal, Hessen

Christoph Gutmann, Stadt- und Bergbaumuseum Goslar

Claudia Teufert, Studentin, Waldenburg

Color-Textil GmbH, Frankenberg

Dieter Götz, Mineraliensammler, Weinböhla

Dieter Mahler, Edelsteinhandel, Nordrach, Schwarzwald

Dietrich Werner, Tourist-Information, Neunburg vorm Wald, Bayerischer Wald

Domäne Einrichtungsmärkte, Chemnitz

Dr. Klaus Schuricht, Dipl.-Ingenieur, Technische Universität Chemnitz

Dr. Lutz Baldauf, Dipl.-Mineraloge, Flöha

Elektro-Kiesel, Niederwiesa

Evgeniy Potievsky, Grafikdesign, Chemnitz

Fakt Apple-Systemberatung und Creativ-Werbung, Chemnitz

Flöhaer Möbel GmbH, Flöha

Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Waldbrunn-Waldkatzenbach, Odenwald

Gerd Müller, Rutengänger, Mannheim

Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V., Aidlingen, Baden-Würthemberg

Glänzel Günter und Partner Datentechnik, Niederwiesa

Heinz Krummey, Chemnitz

Höffner Möbelgesellschaft GmbH & CoKG, Chemnitz

Holzhandlung Christa Frank, Euba-Chemnitz

Joachim Griessl GmbH, Annaberg-Buchholz

Johannes Tauscher, Kunstschmied, Euba-Chemnitz

John Living, The Holistic Society, Kanada

Jürgen Neumann, Adorf

Jürgen Poniatowski, Dipl.-Physiker, Rüsselsheim, Rheinland-Pfalz

Jutta Putz, Chemnitz

Kronen-Apotheke, Chemnitz

Kuno Kerschbaumer, Traiskirchen, Österreich

Kurt Wienberg und Lilo Schaper, Rutengänger, Oldendorf, Hessen

linea Werbung GmbH, Niederwiesa

Marketing & Werbung BUR GbR, Annaberg-Buchholz

Medizin & Service GmbH, Chemnitz

Miluse Langerova, Hartousov, Tschechien

Norbert Lucke, Dipl.-Physiker, Dresden

Peter Horn, Dipl.-Ingenieur, Bamberg

Prof. Dr. Christian Rohrbach, Dipl.-Ingenieur, Deuerling, Bayern

Prof. Dr. Hans-Dieter Betz, Dipl.-Physiker, Technische Universität München

Sächsisches Forstamt Flöha

SAN Stahlbau-Ausrüstungen GmbH, Niederwiesa

Schneider GmbH, Aidlingen, Baden-Würthemberg

Siegfried Nitzsche, Tischlerei, Grüna-Chemnitz

Siegfried Schmidt, Rutengänger, Reinsberg

Stefan Richter, Schüler, Burgstädt

Steffen Olbrich, Freier Pressemitarbeiter, Chemnitz

TEPPICH-WITZSCHEL GmbH Frankenberg

The American Society of Dowsers, Danville, USA

The British Society of Dowsers, Malvern, Großbritannien

The Canadien Society of Questers, Vancouver, Kanada

Tischlerei Neubert, Flöha

Ursula und Wolfgang Daun, Heilpraktiker und Geopathologen, Ahnatal, Hessen

Uwe Schwarz, Werbeagentur, Flöha

Weigel Alfred KG Federnfabrik, Chemnitz

Werkzeugmaschinen-Service GmbH, Chemnitz



Übrigens: Unser Verein ist anerkannt gemeinnützig. Wenn auch Sie durch eine Spende zur Ausstellung beitragen möchten oder Exponate etc. zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte auf den im Impressum dieser Homepage bezeichneten Wegen an den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Dr. Hans-Dieter Langer.
Auch kleine Hilfen sind jederzeit willkommen, für Spenden erhalten Sie eine abzugsfähige Spendenbestätigung, welche vom Finanzamt anerkannt wird.


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Das Pendel-Experiment zu Lichtenwalde


Teil der neu eröffneten „Ersten Wünschelrutenausstellung der Welt“ im Schloss zu Lichtenwalde ist das „Pendelexperiment“. Jeder Besucher der Ausstellung ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen- und das geht so:

Auf dem Pendeltisch in der Ausstellung befindet sich ein geheimnisvolles Schachbrett. Unter einem seiner Felder (unter welchem, das wissen natürlich nur wir ;-)) ist ein kleiner Schatz versteckt- ein allerdings schon etwas abgegriffenes deutsches 5-Euro-Cent-Stück.

Ihre Aufgabe ist es nun, allein mit Hilfe des Pendels herauszufinden, unter welchem Feld das Geldstück versteckt ist.

Für alle, die noch nie vom Pendeln gehört haben, hier eine schnelle Anleitung:

Die Frage, die das Pendel beantworten helfen soll, lautet: befindet sich unter dem Feld x-y die Münze ?

Zunächst einmal nehmen Sie das Pendel zwischen Daumen und Zeigefinger und lassen es frei sanft schwingen. Vereinbaren Sie mit sich selbst, welche Bewgung des Pendels, welche Antwort bedeuten soll: Zum Beispiel- Pendel dreht nach links herum= ja, rechts herum= nein.

Fühlen“ Sie nun mit dem Pendel das Schachbrett ab, bis Sie die Münze gefunden haben.

Bitte tragen Sie das Ergebnis Ihrer Suche sowie einige wenige Daten auf den ausliegenden Zetteln ein und werfen Sie in die dafür bereitgestellte Box. Wir sind sehr daran interessiert, die Ergebnisse dieses Versuchs auszuwerten.
Leider können wir Ihnen aus diesem Zusammenhang heraus auch nicht gleich verraten, ob Sie die Münze an der richtigen Stelle geortet haben. Sobald sich aber eine genügende Zahl von Teilnehmern gefunden hat, werden wir hier an dieser Stelle ein Statistik mit den Suchergebnissen vorstellen.

Wir sind uns im Klaren darüber, dass ein solches Experiment nicht einem wissenschaftlichen Versuch an einer Forschungseinrichtung gleichgesetzt werden kann. Aber die Ergebnisse werden vielleicht auch für Sie ein kleiner Baustein für weiterführende Beschäftigung und Diskussion sein können und allemal eine Anregung, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen- in welche Richtung auch immer...

Update: anläßlich der erfolgten Schließung der Ausstellung in Lichtenwalde finden Sie hier eine Grafik, die den aktuellen Trend beim Pendelversuch abbildet. Bisher haben mehr als 200 Personen daran teilgenommen, vielen Dank. Die Auflösung der Frage, wo denn nun sich die Münze befindet, werden wir Ihnen aber noch einige Tage schuldig bleiben, da die bisherige Teilnehmerzahl noch kein abgesichertes Ergebnis liefern kann.

Ergebnisse Ende August 2005




F.M.
01.06.04
22.09.05
27.10.05